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Wohnraumberatung

Service

Die meisten Menschen möchten in ihrem Zuhause wohnen bleiben, auch wenn sie hilfe- und pflegebedürftig sind oder eine Behinderung haben. Damit Treppen, Badewannen und rutschige Böden keine Gefahrenquellen darstellen, muss der Wohnraum an die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen angepasst werden.

Häufig sind nur kleine Veränderungen nötig, um eine Wohnung oder ein Haus sicher, komfortabel und barrierefrei zu gestalten. Die landesweiten Wohnberatungsstellen informieren Interessenten außerdem über geeignete Finanzierungsmöglichkeiten.

Wohnraumanpassung

Von den Umbaumaßnahmen profitieren nicht nur ältere und/oder hilfebedürftige Menschen. Eltern freuen sich ebenfalls, wenn sie ihren Kinderwagen durch einen stufenfreien Eingangsbereich schieben oder den Aufzug benutzen können. Vor dem Umbau muss eine schriftliche Zustimmung des Vermieters bzw. Eigentümers vorliegen. Bei Senioren und Seniorinnen, die schwerst pflegebedürftig sind und alleine leben, sollte vorab geklärt werden, welche Maßnahme für sie sinnvoller ist: der Umzug in eine andere, gemeinschaftliche Wohnform oder der Verbleib in ihrer gewohnten Umgebung, in der es aufgrund ihrer Krankheit oder Behinderung ggf. schwieriger ist, soziale Kontakte zu pflegen.

Wohnungswechsel

Können Pflege- und Hilfebedürftige oder Menschen mit einer Behinderung nicht mehr in den eigenen vier Wänden leben, ist ein Umzug oftmals die beste Lösung. Die Kölner Beratungsstelle „wohn mobil“ unterstützt betroffene Bürger und Bürgerinnen beispielsweise bei der Wohnungssuche, gibt praktische Tipps zum Umzug, holt Kostenvoranschläge von verschiedenem Dienstleistern ein und vermittelt hilfreiche Kontakte.

Darüber hinaus bietet „wohn mobil“ einen Service für barrierefreies Bauen, für Wohnungsunternehmen und zum Thema „Wohnen mit Demenz“ an. Das gesamte Leistungsspektrum der Beratungsstelle können Sie im Info-Flyer nachlesen:


Beratungsstellen in NRW

Die paritätische Einrichtung „wohn mobil“ ist eine von insgesamt 40 Beratungsstellen für Wohnraumanpassung in Nordrhein-Westfalen, die von den Pflegekassen und Kommunen finanziert werden. Landesweit gibt es rund 100 Beratungsstellen – die Erstberatung ist bei den meisten kostenlos. Haben Sie in Ihrer Nähe keine Wohnberatungsstelle, können Sie sich auch an das zuständige Wohn- und Sozialamt wenden.

Weitere Adressen und Informationen zur Wohnraumanpassung finden Sie in unserer Rubrik "Beratungsstellen".

 

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In Nordrhein-Westfalen gibt es rund 100 Wohnberatungsstellen. Bei den meisten ist die Erstberatung kostenlos. [Mehr]


 
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